ABSCHLUSSÜBUNG JUGENDFEUERWEHR 2009
Mit einer gemeinsamen Abschlussübung der Jugendfeuerwehren Hoppegarten, Eggersdorf, Hermersdorf, Müncheberg und Trebnitz/ Jahnsfelde fand das Ausbildungsjahr 2009 am Samstag, den 7. November einen spannenden Abschluss. Stadt- und Kreisjugendwart Andre Strehmann eröffnete im Müncheberger Ortsteil Hoppegarten die zur Tradition gewordene Abschlussübung der Jugendfeuerwehren der Stadt Müncheberg. Ortsvorsteherin, Frau Kohn, freute sich über soviel Engagement und Begeisterung und wünschte viel Erfolg, für den von den Kameraden der Feuerwehr Hoppegarten vorbereiteten Rundkurs am Maxsee. Stadtwehrführer, Harald Mehls dankte für die vielen Aktivitäten der Jugendwehren im zu Ende gehenden Jahr und wünschte viel Erfolg.
AM MAXSEE IN HOPPEGARTEN
Danach waren von den sieben Mannschaften die verschiedensten Stationen zu absolvieren. So mussten Fragen beantwortet werden, Nägel eingeschlagen werden. Hangeln am Seil, eine Person auf einer Trage transportieren oder Sackhüpfen zählte noch zu den einfachen und leichten Übungen. Als dann eine vom Baum gestürzte Person zu versorgen war, war der Spaß vorbei. Eine unter Schock stehende Begleitung des Verunfallten machte den jungen Rettern zu schaffen. Zuerst kaum beachtet, forderte sie immer wieder lautstark Hilfe und brachte die Situation fast außer Kontrolle. Aber die Jugendrotkreuzhelfer machten den Mitgliedern der Jugendfeuerwehren deutlich, was alles zu beachten ist. Zum Schluss hat jeder seine Aufgabe erfüllt und neues Wissen mit nach Hause genommen.
Erste Hilfe Station
Zur Mittagspause im Gerätehaus der Feuerwehr Hoppegarten gab es noch eine Anprobe. Für die Mitglieder der Jugendfeuerwehren werden neue Parka angeschafft werden, Die Mittel stehen jetzt zur Verfügung und sollen auch ein Dank für die geleisteten Arbeit sein.
Für die am Nachmittag stattfindende Löschübung war die Motivation nun noch einmal besonders gestiegen. In Blaumann und Jacke, Lederhandschuhe und Helm musste ein simulierter Brand gelöscht werden. Dazu mussten Schläuche ausgerollt, gekuppelt, Verteiler und Strahlrohr eingebaut werden. Als dann der Befehl„Wasser Marsch“ aus allen Rohren kam war die Ruhe vorbei. Das Dröhnen der Tragkraftspritzen über den Maxsee war nicht mehr zu übertönen. Nach dem alles Material wieder verstaut wurde gab es noch Lob und Anerkennung vom Stadt- und Kreisjugendwart und ein Dankeschön für die Organisation und Durchführung.
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Stationsbetrieb am Maxsee in Hoppegarten |
ZUSAMMENARBEIT
So eine gemeinsame Übung hat sich bewährt, da hier von Grund auf die Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren geübt wird und man sich dabei kennen lernt. Aber nicht nur Praxis wird in dieser Form vermittelt, sondern auch das theoretische Wissen. Auch durch die Teilnahme der fünf Mitglieder des Jugendrotkreuzes wird schon früh sichergestellt, dass die verschiedenen Aufgabenbereiche der einzelnen Organisationen gut zusammen arbeiten.














